Wie wählt man eine aufhellende Zahnpasta?
Aufhellende Zahnpasten versprechen sichtbare Ergebnisse innerhalb weniger Tage. Doch wie wählt man eine, die die Mundgesundheit schützt und zugleich aufhellt?
Sinnvolle Inhaltsstoffe
Fluorid — unverzichtbar, um den Zahnschmelz zu stärken und Karies vorzubeugen. Achten Sie auf einen Gehalt zwischen 1000 und 1500 ppm.
Milde Putzkörper — etwa Natron oder Silica, die oberflächliche Verfärbungen entfernen, ohne den Schmelz zu schädigen.
Auf den RDA-Wert achten (Abrasivität)
- Unter 70 — für den täglichen Gebrauch geeignet und schonend zum Zahnschmelz.
- 70 bis 100 — wirksam aufhellend, aber maßvoll anwenden.
- Über 100 — zu aggressiv; kann die Zähne langfristig schwächen.
Was Sie meiden sollten
Aggressive Putzkörper — sie können den Schmelz schädigen und die Zähne empfindlich machen.
Titandioxid — umstritten; besser darauf verzichten.
Zahnpasta ohne Fluorid — Helligkeit sollte nicht zulasten des Kariesschutzes gehen.
Aktivkohle — Vorsicht wegen der Abrasivität.
Pigmente und der optische Effekt
Manche Zahnpasten verwenden farbige Pigmente, um den Eindruck röterer Zahnfleischpartien und hellerer Zähne zu erzeugen. Der Vorteil ist eine sofortige scheinbare Helligkeit. Der Effekt ist jedoch vorübergehend und rein kosmetisch.
Professionelles Bleaching für ein echtes Ergebnis
Aufhellende Zahnpasten wirken auf oberflächliche Verfärbungen durch Tee, Kaffee oder Tabak, verändern aber nicht die natürliche Zahnfarbe. Für ein wirklich helleres Lächeln bleibt das professionelle Bleaching die verlässliche Lösung.
Eine aufhellende Zahnpasta kann Ihre Routine ergänzen — ein strahlendes und gesundes Lächeln beginnt jedoch mit passender professioneller Betreuung.
Vereinbaren Sie einen Termin, um ein auf Sie abgestimmtes Bleaching zu besprechen.
